Logo Pichler Haus
 
Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Begeisterung Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Freude Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Zufriedenheit Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Glück Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Vergnügen Fertighaus Vorteile Fertigteilhaus Zuhause
Pichler Haus Blog Facebook Grafik für Kontakthyperlink

News

Donnerstag, 26. April 2012

Rückblick Frühlingsfest

über 1000 Besucher[mehr]

Freitag, 13. April 2012

Messeaktionen

Frühlingsfest Sonntag 15. April[mehr]

Freitag, 30. März 2012

Riesenwuzzler

Sonntag, 15. April 2012[mehr]

Wir bauen für Sie Passivhäuser in Holzriegelbauweise

Was das Passivhaus zum Sparefroh macht:

− Nutzung der
    Sonnenenergie

− Kompakte Planung für
    minimale Wärmeverluste

− Dämmung und
    Vermeidung von
    Wärmebrücken

− eine kontrollierte
    Wohnraumlüftung

− niedrige Energiekosten
    vom ersten Tag an

Wir helfen gerne weiter - fragen Sie bei uns unverbindlich an >>

Mit einem Passivhaus lassen Sie die Sonne rein.

In einem Passiv-Haus zu wohnen hat viele Vorteile. Der wesentlichste ist aber sicher, dass man im Sommer, wie auch im Winter, konstant angenehme Raumtemperaturen genießt - und das kann ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem erfolgen. Auch die unvergleichlich hohe Luftqualität steht für ein Passivhaus.

Wie man 20 m2 in einem Passivhaus mit zwei Glühbirnen heizt.

Wie gut diese Methode ohne separates Heizsystem funktioniert, hat schon das erste deutsche Passiv-Haus im Jahrhundertwinter des Jahres 1996/97 eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Trotz Tagestemperaturen von -14 Grad war die benötigte Heizleistung in den 4 Wohnräumen so gering, dass man einen Raum mit 20 mmit zwei Standard 75 Watt-Glühbirnen hätte heizen können.

Die Sonnenenergie bei Ihrem Passivhaus optimal nutzen

Mittlerweile hat sich die Passivhaus-Technologie natürlich wesentlich weiterentwickelt. Gleich geblieben ist jedoch, dass der Energiebedarf des Passivhauses ausschließlich durch die Sonnenenergie und durch die interne Wärme (Personen und Geräte) gedeckt wird. Ein Argument, das besonders in Zeiten steigender Energiekosten eindeutig für ein Passivhaus spricht.

Und so wohnen Sie in Ihrem Passivhaus:

Um die Sonnenenergie optimal zu nutzen, sind Passiv-Häuser mit großzügigen, nach Süden ausgerichteten Fensterflächen ausgestattet. Die so gewonnene Energie wird in den Bauteilen und in der Einrichtung Ihres bewohnten Passivhauses gespeichert und in Zeiten, in denen keine solaren Gewinne gemacht werden können (Nacht, Nebel, Wolken), genutzt.

Dieses bautechnische Konzept kann natürlich durch Sonnenkollektoren für die Warmwasserbereitung oder durch Solarzellen zur Stromerzeugung genutzt werden.

Jedes Pichler Haus ist ein Passivhaus oder ein Niedrigenergiehaus.

Daher ist es bei Pichler Haus ganz selbstverständlich, dass jedes unserer Häuser als Passivhaus oder Niedrigenergiehaus geplant wird. Denn mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh (m²a) und einem Primärenergiebedarf (inkl. Warmwasser und Haushaltsstrom) von unter 120 kWh (m²a) ist das Passivhaus in Punkto Energiesparen ganz vorne mit dabei!

Worauf´s bei der Planung eines Passivhauses ankommt.

Ihr Passivhaus sollte möglichst kompakt geplant sein - ohne viele Ecken und Erker. Das sogenannte AW-Verhältnis - also das Verhältnis von Außenflächen zum beheizten Volumen - spielt dabei die wichtigste Rolle. Dieses sollte so gering wie möglich gehalten werden, damit Wärmeverluste nachhaltig reduziert werden können. Flach- oder Pultdächer sind für Passivhäuser besonders gut geeignet.

Was man über Wärmedämmung und Wärmebrücken wissen sollte.

Das Wichtigste bei Ihrem Passivhaus ist die perfekte Dämmung aller Gebäudeteile - also die thermische Hülle. Dabei gibt es eine ganze Reihe an Wand- und Deckenstärken, Fußboden und Dachwinkel zu beachten und auch die Fenster und Türen müssen gewisse Werte erfüllen.

Genauso wichtig ist die Geringhaltung der Wärmebrücken. Das ist der Bereich, bei dem die Wärme deutlich schneller nach außen abfließen kann, als bei ungestörten Bauteilen, z.B. bei Deckenauflagen oder Übergängen von Wänden in Dachschrägen. Sie können neben einem höheren Energieverbrauch auch zu Kondensations- oder Schimmelbildung bis hin zur Schädigung ganzer Bauteile führen.

Besseres Raumklima durch kontrollierte Wohnraumlüftung in Ihrem Passivhaus

Um das Wohlbefinden in Ihrem Passivhaus zu steigern und die Energieersparnis zu erhöhen, sollte heute jedes moderne Gebäude mit einer Wohnraumlüftungsanlage - im Idealfall mit Wärmerückgewinnung - ausgestattet sein.

Grund dafür ist nicht nur das CO2 das wir ausatmen, sondern auch unterschiedliche Luftschadstoffe, wie z.B. Versiegelungen, Holzverbundstoffe, Leime oder Reinigungsmittel. Da der Mensch zum gesunden Wohnen etwa 50 m3 Frischluft pro Stunde benötigt, müsste ein Einfamilienhaus jede Stunde 5-10 Minuten gelüftet werden - das ist praktisch unmöglich. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung stellt diesen Luftbedarf ganz automatisch sicher und sorgt somit stets für frische Luft in den Wohn-, Arbeits-, Kinder- und Schlafzimmern.

Die Wohnraumlüftung im Passivhaus - energiesparend, lautlos und hygienisch

Die Frischluft wird den Räumen zugfrei und nicht hörbar zugeführt. Gleichzeitig werden Küche, Bad und WC in Ihrem Passivhaus gezielt entlüftet. Feuchtigkeit, die eventuell auftreten könnte, Kohlendioxid, das man ausatmet, entstehende Gerüche und mögliche Schadstoffe aus Möbeln und Baustoffen werden durch die Wohnraumlüftung verlässlich abtransportiert.

Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel aufgrund unzureichender Lüftung sind somit bei einem Passivhaus ausgeschlossen.

Die Bewohner des Passivhauses schätzen die gute Luftqualität durch den automatischen Luftwechsel und die eingebauten Luftfilter, die verhindern, dass Pollen oder Straßenstaub in das Passivhaus gelangen.

Ein Passivhaus rechnet sich vom ersten Tag an.

Passivhaus- Bewohner profitieren von den niedrigen Energiekosten. Als Besitzer eines solchen Passivhauses macht man sich unabhängig von steigenden Energiepreisen.

Die Mehrkosten eines Passivhauses liegen - je nach Ausführung des Referenzhauses, mit dem das Passivhaus verglichen wird - bei nur 5-10%. Diese Mehrkosten konzentrieren sich dabei hauptsächlich auf die verbesserte thermische Hülle (Fassadendämmung, Dachdämmung...).

Diesen Mehrkosten stehen hohe Förderungen gegenüber. Diese müssen zwar in manchen Bundesländern rückbezahlt werden, trotzdem ist es in den meisten Fällen so, dass die Heizkosteneinsparung die Rückzahlungsdifferenz übersteigt - die Investition in Ihr Passivhaus rechnet sich somit vom ersten Tag an.

In Niederösterreich z.B. beträgt die Förderung für ein Passivhaus ca. € 50.000,-- und das ohne Einkommensnachweis. Wenn die Anforderungen stimmen, kann auch eine Familienförderung beantragt werden.

Für nähere Auskünfte zum Thema "Passivhaus" stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir decken die häufigsten Vorurteile - die gegen ein Passivhaus sprechen - auf!

Hier gehts zur nächsten Passivhaus Seite

 

Damit Sie die richtige Wahl für Ihr Haus treffen, informieren Sie sich auch über unsere Niedrigenergiehäuser.

 

Bau-InfotagHolz SortimentHolzmarktProjekteSanieren+RenovierenTeamTypenhäuser