logo
 

News

Donnerstag, 11. März 2010

Nächster Bauinfotag

am Freitag, dem 26.03.2010[mehr]

Freitag, 26. Februar 2010

Frühjahrsmesse

Der Termin für unsere Messe steht fest: Sonntag, 18. April 2010[mehr]

Freitag, 12. Februar 2010

1. Bauinfotag 2010

am Freitag, dem 26.02.2010[mehr]

pefc

Pichler Haus ist als
erstes Bauunternehmen
PEFC-zertifiziert

Lassen Sie die Sonne rein.

Wie man 20 m2 mit zwei Glühbirnen heizt.

Ein Passivhaus hat viele Vorteile. Der wesentlichste ist aber sicher, dass man im Sommer, wie auch im Winter, konstant angenehme Raumtemperaturen genießt - und das ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem

Wie gut das funktioniert hat schon das erste deutsche Passivhaus im Jahrhundertwinter des Jahres 1996/97 eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Trotz Tagestemperaturen von -14 Grad war die benötigte Heizleistung in den 4 Wohnräumen so gering, dass man einen Raum mit 20 mmit zwei Standard 75 Watt-Glühbirnen hätte heizen können.

Mittlerweile hat sich die Technologie natürlich wesentlich weiterentwickelt. Gleich geblieben ist jedoch, dass der Energiebedarf des Passivhauses ausschließlich durch die Sonnenenergie und durch die interne Wärme (Personen und Geräte) gedeckt wird. Ein Argument, dass besonders in Zeiten steigender Energiekosten eindeutig für ein Passivhaus spricht.

Jedes Pichler Haus ist ein Passiv- oder Niedrigenergiehaus.

Daher ist es bei Pichler Haus ganz selbstverständlich, dass jedes unserer Häuser als Passiv- oder Niedrigenergiehaus geplant wird. Denn mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh (m2a) und einem Primärenergiebedarf (inkl. Warmwasser und Haushaltsstrom) von unter 120 kWh (m2a) ist das Passivhaus in Punkto Energiesparen ganz vorne mit dabei!

Und so funktioniert´s:

Um die Sonnenenergie optimal zu nutzen, sind Passivhäuser mit großzügigen, nach Süden ausgerichteten Fensterflächen ausgestattet. Die so gewonnene Energie wird in den Wänden des Passivhauses gespeichert und in Zeiten, in denen keine solaren Gewinne gemacht werden können (Nacht, Nebel, Wolken), genutzt.

Dieses System kann natürlich durch Sonnenkollektoren für die Warmwasserbereitung oder durch Solarzellen zur Stromerzeugung genutzt werden.

Worauf´s bei der Planung ankommt.

Ihr Passivhaus sollte möglichst kompakt geplant sein - ohne viele Ecken und Erker. Das sogenannte AW-Verhältnis - also das Verhältnis von Außenflächen zum beheizten Volumen - spielt dabei die wichtigste Rolle. Dieses sollte so gering wir möglich gehalten werden, damit Wärmeverluste nachhaltig reduziert werden können. Flach- oder Pultdächer sind hierfür besonders geeignet.

Was man über Wärmedämmung und Wärmebrücken wissen sollte.

Das Wichtigste bei Ihrem Passivhaus ist die perfekte Dämmung aller Gebäudeteile - also die thermische Hülle. Dabei gibt es eine ganze Reihe an Wandstärken, Dachwinkeln, Fußböden- und Deckenstärken zu beachten und auch die Fenster und Türen müssen gewisse Werte erfüllen.

Genauso wichtig ist die Geringhaltung der Wärmebrücken. Das ist der Bereich, bei dem die Wärme deutlich schneller nach außen abfließen kann, als bei ungestörten Bauteilen, z.B. bei Deckenauflagen oder Übergängen von Wänden in Dachschrägen. Sie können neben einem höheren Energieverbrauch auch zu Kondensations- oder Schimmelbildung, bis hin zur Schädigung ganzer Bauteile führen.

Besseres Raumklima durch kontrollierte Wohnraumlüftung.

Um das Wohlbefinden zu steigern und die Energieersparnis zu erhöhen, sollte heute jedes moderne Gebäude mit einer Wohnraumlüftung ausgestattet sein.

Grund dafür ist nicht nur das CO2 das wir ausatmen, sondern auch unterschiedliche Luftschadstoffe, wie z.B. Versiegelungen, Holzverbundstoffe, Leime oder Reinigungsmittel. Da der Mensch zum gesunden Wohnen etwa 50 m3 Frischluft pro Stunde benötigt, müsste ein Einfamilienhaus jede Stunde 5-10 Minuten gelüftet werden - das ist praktisch unmöglich. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung regelt diesen Luftbedarf ganz automatisch!

Ein Passivhaus rechnet sich vom ersten Tag an.

Die Mehrkosten eines Passivhauses liegen - je nach Ausführung des Referenzhauses, mit dem das Passivhaus verglichen wird - bei nur 5-10%. Diese Mehrkosten konzentrieren sich dabei hauptsächlich auf die verbesserte thermische Hülle (Fassadendämmung, Dachdämmung...).

Diesen Mehrkosten stehen hohe Förderungen gegenüber. Diese müssen zwar in manchen Bundesländern rückbezahlt werden, trotzdem ist es in den meisten Fällen so, dass die Heizkosteneinsparung die Rückzahlungsdifferenz übersteigt - die Investition rechnet sich somit vom ersten Tag an.

Für nähere Auskünfte zu diesem Thema stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Holz SortimentProjekte

TYPO3 Cumulus Flash tag cloud by TYPO3Macher (based on WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck) requires Flash Player 9 or better.